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Benatelli: "Ich möchte mich und mein Spiel auf dem Platz einbringen"

Die ersten Tage bei einem neuen Verein sind immer vor allem mit beidseitiger Neugierde verbunden. Zum einen freute sich Rico Benatelli, seine neuen Teamkollegen kennenzulernen. Zum anderen beantwortete der 27-Jährige aber auch fleißig die Fragen der Journalisten. Dabei sprach Benatelli über…

…seinen Wechsel ans Millerntor: "Ich habe mich in Dresden wohl gefühlt und hatte dort zwei schöne Jahre. Dennoch war ich sehr erfreut, als St. Pauli sein Interesse bekundet hat. Die Kulisse und der Verein sind sicherlich besonders und deswegen konnte ich mir sehr gut vorstellen, hierher zu wechseln."

…die veränderte Konstellation auf dem Trainerstuhl und dem Sportchefposten: "Ich hatte im Vorfeld schon Kontakt mit dem Trainer und Sportchef Andreas Bornemann. Das waren gute Gespräche und deswegen bin ich auch mit einem positiven Gefühl hergekommen. Ich freue mich hier zu sein und möchte möglichst viele Spiele machen."

…seinen diesjährigen Urlaub: "Ich war in Singapur und dann auf der Nordseeinsel Borkum, wo meine Mutter wohnt. Dann haben wir noch Urlaub in Cáorle nahe Venedig gemacht, wo die Wurzeln meines Opas liegen."

…den Laktattest am Montag (24.6.): "Der Test wird nicht schlecht ausfallen. Bislang war ich in meinen Mannschaften immer im oberen Drittel. Wir haben alle Urlaubspläne mitbekommen und fangen nicht bei Null an."

…die Kiezkicker, mit denen er im Vorfeld schon zusammengespielt hat: "Ich habe in Dortmund mit Marc Hornschuh in einer Mannschaft gespielt und mit Christopher Buchtmann in der Westfalen-Auswahl."

…seine Spiele am Millerntor: "Die bisherigen Partien mit Würzburg, Aue oder Dresden sind häufig ganz gut für mich ausgegangen. Jetzt freue ich mich darauf, das erste Mal für den FC St. Pauli ins Millerntor einzulaufen."

…seine Stärken: "Da spricht man natürlich nicht gerne drüber. Ich mag es aber, den Ball zu haben. Ich bin ballsicher und will Fußball zu spielen. Ich gehe aber auch gerne in den Strafraum rein oder arbeite defensiv mit."

…seinen Vater, der 192 Bundesliga-Spiele für den VfL Bochum bestritten hat: "Er ist sehr wichtig für mich und in meiner Entwicklung gewesen. Er verfolgt fast jedes Spiel, kommt oft ins Stadion und ist ein wichtiger Ansprechpartner. Er sagt mir immer seine ehrliche Meinung. Über das Interesse von St. Pauli hat er sich auch gefreut."

…die Ziele mit dem FC St. Pauli: "Ich möchte mich hier einbringen und mein Spiel auf den Platz bringen. St. Pauli hat sicherlich gute Ambitionen. Wir wollen erstmal sehen, dass wir alles umsetzen, um erfolgreich zu spielen. Wir sind schon gut aufgestellt, müssen aber erstmal von Spiel zu Spiel schauen."

Bei FC St. Pauli TV findet Ihr das Video der Gesprächsrunde in voller Länge!

 

(ms)

Fotos: Witters

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